Wer eigene Motive sticken möchte, benötigt eine geeignete Software, die die Motive digitalisiert und in ein für die Stickmaschine verständliches Dateiformat umwandelt.
Stickmaschinen haben entweder eine vorgegebene Rahmengröße, die die maximal zu bestickende Fläche definiert, neuere Modelle verfügen jedoch bereits über einen verschiebbaren Rahmen mit dem man Stück für Stück meterweit sticken kann, um z.B. weit ausladende Säume von Mantel, Cape oder Rock mit einer Blütenranken-Bordüre zu verzieren oder eine Tischdecke der Länge nach mit einem keltischen Knotenfries als Tischband zu versehen.
Um großflächig und auch mittig auf großen Stoffstücken sticken zu können, verfügt der Stickcomputer über einen großzügig angelegten Freiarm.
Stickmaschinen gibt es z.B. von den Firmen:
Wichtig ist auf jeden Fall eine umfassende Einweisung bei einem Fachhändler. Meistens ist das im Kaufpreis schon enthalten oder es ist empfohlen, dies dazu zu handeln. Dann lernen Sie schon sofort, wie Sie die Maschine richtig einfädeln und wie die verschiedenen Programme und Funktionen genutzt werden. Auch empfielt es sich, verschiedene Modelle und Fabrikate vor dem Kauf Probe zu nähen, da die Handhabung mitunter sehr unterschiedlich ist und nicht jede/r mit jedem Modell gleich gut zurecht kommt (das kennen wir doch von den Handys ;-)).
